Alle schreien wegen der Umweltverschmutzung, alle schreien wegen den Spritfressenden Autos aber trotzdem werden sie weiter gebaut und sind mehr gedacht für die Reichen Kunden weil sie haben noch das Geld für den Benzin. Auch wenn Heute die Kosten für Benzin gefallen sind, wird es nicht lange dauern wo die Kurve wieder ihren Natürlichen lauf wieder kriegt und Alternativen sind immer noch nicht in Sicht. Immer noch sind die Autos vom Benzin abhängig, obwohl die Techniken schon seit Jahrzehnten gibt. Nur sind die Autohersteller noch nicht dran interessiert. Ein Teufelskreis der nur erst sich drehen kann, wenn die ganze Welt da mitmacht, aber das wird noch Jahre dauern. Diese Doku bring es richtig zur Geltung wie die Auto Industrie noch denkt.
Alternative
Die Sendung “Science Report” des Senders ITV, berichtete 1977 über die Nachforschungen zum “Brain Drain”, eine Bezeichnung für die Abwanderung von intelligenten Personen aus England. In einem Zeitraum von 12 Jahren verließen fast 4 Millionen Menschen Großbritannien. Mehr als ein Drittel von ihnen waren Spezialisten oder kamen aus der Führungsschicht der britischen Gesellschaft. Im Zuge der Recherchen stießen die Fernsehmacher auf Ungereimtheiten, die schließlich zur Aufdeckung unglaublicher Vorgänge führte. Der britische Wissenschaftler Brian Pendlebury, der angeblich nach Australien ausgewandert war, schickte von dort regelmäßig Briefe und Fotos an seine Eltern. Als eine Verwandte einen Australienbesuch plante, baten die Eltern sie, ihren Sohn zu besuchen.
Sie traf an der angegebenen Adresse jedoch einen völlig Fremden an. Die Firma, bei der er angeblich einen Top-Job bekommen hatte, versicherte, diesen Mann nie eingestellt zu haben. Die Fotos vor der Sydney-Harbour-Brücke, die er an seine Familie schickte, wurden von den Fernsehmachern untersucht. Sie stellten fest, dass die Ansichtspostkarten von anderen Auswanderern die gleichen Vögel an derselben Stelle im Himmel und die gleichen Wolkenformationen aufwiesen. Auch diese Personen waren an ihren Adressen in Australien nicht auffindbar. Mehr noch: viele der Auswanderer hatten die gleiche Adresse angegeben.
Nachprüfungen ergaben, dass an dieser Adresse eine Zeitlang ein Mann namens Danton mit Verbindungen zum CIA gewohnt hatte. Die Ansichtskarten waren offenbar alle vor demselben Studiohintergrund fotografiert worden. Die Fernsehleute stießen auf ungeahnte Probleme, da plötzlich Personen verschwanden, die sich bereit erklärt hatten, Interviews für das Programm zu geben. So kam Sir William Ballantine, ein prominenter Radio-Astronom, auf dem Weg zum Studio im Februar 1977 von der Fahrbahn ab – auf einer Strecke, die er regelmäßig fuhr und daher kennen sollte. Ballantine hatte glücklicherweise ein streng geheimes Band, das er ans Licht der Öffentlichkeit bringen wollte, nicht bei sich gehabt, sondern per Post zum Sender geschickt.
Das Band enthält einen der unglaublichsten Beweise für geheime russisch-amerikanische Weltraumprojekte. Und zwar eine Marslandung am 22. Mai 1962 ! Als der Sender die Sendung ausstrahlte bekam die Fernsehstation daraufhin den “Hinweis”, daß sie ihre Lizenz entzogen bekomme, falls sie weiterhin über dieses Thema moderieren würde. Der Film, der aus dem Cockpit des Flugschiffes heraus aufgenommen worden war (Foto links), enthält auch einen kurzen Blick auf die Instrumente vor den Piloten, sie zeigen den äußeren Luftdruck mit 700 Millibar und die Außentemperatur mit 4 Grad Celsius an. Die Astronauten, deren Stimmen mit aufgenommen sind, jubeln und rufen unter anderem: “Es ist der 22. Mai 1962, wir sind auf dem Mars – und wir haben Luft!”
Was unglaubliches steckt dahinter? Die britische Sendung lieferte schlagkräftige Indizien dafür, dass auf Mond und Mars bemannte Stationen der Russen und Amerikaner bestehen, in denen sie mit den grauen Außerirdischen zusammen arbeiten, für die hochrangige Spezialisten auf allen Gebieten gebraucht werden – deren Verschwinden offenbar nicht so unbemerkt vonstatten geht, wie es sich die Macher erhofft hatten.Quelle:www.fast-geheim.de

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